Mitmachen, für Frieden! Gegen Ausgrenzung!

 

9.1.2016 - Friedensdemonstration in Saarlouis

Friedensdemonstration in Saarlouis - Am 9. Januar 2016, ab17:00 Uhr, veranstaltet die JugendAG Saarlouis (www.dielinke-jugend.de) in Kooperation mit dem FriedensNetz Saar eine Friedenskundgebung im Pavillon, Französische Straße, in Saarlouis.

Themen werden u.a. der mehr als strittige Einsatz der Bundeswehr in Syrien, sowie die die aktuelle Werbekampagne der Bundeswehr sein.

Unterstützer und Mitgestalter sind bislang außerdem Dagmar Ensch-Engel (MdL, DIE LINKE), LAG DIE LINKE. SoJuS, Die Linke Saar, linksjugend solid, Stadtverband DIE LINKE. Saarlouis, pax christi, attac Saar, DIE LINKE. GV Wadgassen, der OV DIE LINKE. Rehlingen-Siersburg sowie Thomas Lutze (MdB, DIE LINKE.) Musikalisch werden wir von Timm Schneider aus Saarlouis begleitet! Weitere Unterstützer*innen werden ggf. zeitnah bekannt geben.

Weiter zur Veranstaltungsseite auf facebook. Mehr Infos auf www.dielinke-jugend.de, www.dielinke-sojus.de. Bei den Mitgliedern dielinke. Союз|SoJuS bedanken wir uns für die Flyer und Grafikgestaltungen.

Hinweis in eigener Sache:

Wir freuen uns ja über jeden Menschen, der auf der gemeinsamen Friedensdemo am 9.1.2016 in Saarlouis ein Zeichen für Pluralität, Gemeinsamkeit und Frieden setzen möchte. Sprich: die Damen und Herren der SageSa können und sollten zu Hause bleiben. Es wird - nach Rücksprache mit der Polizeiinspektion Saarlouis sicherlich keinen SageSa-Stand mit Aufruf zur Bildung einer Befreiungsarmee geben und erst recht werden wir auch auf einer linken Veranstaltung kein rechtes Gedankengut in irgendeiner Form tolerieren. Die entsprechenden Stellen bei Stadt, Kreis und Polizei sind seit dem 30.12.2015, 11:30 Uhr, informiert und der Sachverhalt geklärt. Ob der Aufruf zur Bildung einer „Befreiungsarmee“ noch andere rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen wird, wird das neue Jahr zeigen. Nach der Textqualität auf der entsprechenden Website für die SageSa-Mitglieder a) ein Ratschlag und b) eine Mahnung in ihrem Deutsch: Integrationskurse für SageSa fordern: gut! Demostand: pfui.

 

Wer wir sind

DIE LINKE. JugendAG im KV DIE LINKE. Saarlouis, kurz DIE LINKE. JugendAG Saarlouis oder DIE LINKE. Jugend Saarlouis, ist eine selbstständige Arbeitsgemeinschaft (ausgestaltet als Basisorganisation) im Kreisverband Saarlouis der Partei DIE LINKE. und wurde so durch den Kreisvorstand am 3.11.2014 anerkannt. Unseren ersten Tätigkeitsbericht konnten wir schon auf der Kreisvorstandssitzung am 23.2.2015 vortragen und brachten uns sowohl in der Dispo-, als auch der ´Das muss drin sein´-Kampagne unserer Partei aktiv ein. Aber auch bei Themenständen, wie dem zum Welt-Aids-Tag unterstützten wir unsere Partei vor Ort aktiv.

Der von uns gewählte Name ist dabei Motto unserer Tätigkeit: wir wollen vor allem junge LINKE im Kreisverband Saarlouis stärker vernetzen und der Jugend in den Entscheidungsorganen eine Stimme verleihen. Denn nur über Positionen in den Ortsverbänden, auf Kreisverbandsebene und durch lokale Mandatsträger*innen in den Kommunen kann man tatsächlich Jugendthemen aktiv befeuern und voranbringen. Der Kontakt zu allen Parteiorganen und Linksfraktionen ist dabei von essentieller Bedeutung. Denn ein reger Austausch zwischen jungen Erwachsenen und 'im Herzen Junggebliebenen' innerhalb der Linken ist sicherlich ein echter Vorteil. Und genau dafür bieten sich Arbeitsgemeinschaften an, zudem dort auch Nichtmitglieder (oder sollte man sagen: Neumitglieder in spe^^) integriert werden können.

Ausführung der Partei DIE LINKE zur Gründung einer Basisorganisation oder Basisgruppe - ´In der Bundessatzung §13 (9) heißt es: „Innerhalb eines Kreisverbandes können Basisgruppen/Basisorganisationen frei gebildet werden. Näheres regeln die Kreisverbände.“ Für die Gründung einer Basisorganisation (BO) braucht man eine öffentliche Einladung und mindestens zwei weitere Mitglieder. Die Gründung muss mit dem Kreisvorstand abgestimmt werden.
Basisorganisationen können nach regionalen Gesichtspunkten gebildet werden oder auch nach Interessensschwerpunkten, z.B. Jugend-BO oder Betriebsorganisationen. Die Gründung von BO ist sinnvoll [...} wenn Interessengruppen enger zusammenarbeiten wollen.´ - Quelle: http://goo.gl/u1AvgP.

 
 
     

Wir als LINKE gegen JUGENDarmMUT

Perspektiven schaffen! - Auch im Saarland muss die Politik endlich darauf ausgerichtet werden der Jugend sichere Perspektiven zu schaffen. Es müssen ausreichend Ausbildungsstellen mit Übernahmemöglichkeiten und eine gute Bildungslandschaft garantiert werden. Die aktuellen Diskussionen um Einsparungen bei der Bildung sind unerträglich und die Arbeitsplatzsituation - auch mit Hinblick auf Vergütung und dem starken Anstieg bei Zeit- und Werksverträgen - freundlich formuliert: ungünstig. Hiermit schafft man keine Perspektiven, hiermit befeuert man die wahrnehmbare Jugendarmut auch im Saarland! Denn gerade durch Zeit- und Werksverträge sind Eltern häufig nicht in der Lage ihre Kinder so zu fördern, wie sie es gerne täten. Eine unhaltbare Situation.

Viel Zeit für NICHTS! - Seit die Otto-Blume-Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) aus Köln am Mittwoch, 29. Juni 2011, in Saarbrücken die Ergebnisse der Studie zur Armut von Kindern und Jugendlichen im Saarland vorgestellt hat – als Ergänzung zur Sozialstudie Saar aus 2010 – hat sich nicht wirklich etwas zum Guten gewendet. Es war und ist zynisch, wenn die Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer auf Grundlage der Fakten ausführt „Die Studie zeigt uns auch, bei welchen Themen zusätzlicher Handlungsbedarf besteht.“ und danach sich die Lage nur noch verschlimmert. Programme wie „Frühe Hilfen“ und „Keiner fällt durchs Netz“ klingen zwar toll, ändern aber auch nichts an der Tatsache, dass immer mehr Erwachsene Hartz-IV beziehen oder in prekärer Arbeitsverhältnissen beschäftigt sind, Tafeln kaum mehr die notwendige Versorgung stemmen können. Und diese Armut bei den Erwachsenen wirkt sich auch auf die Kinder und Jugendlichen aus. Notwendige Nachhilfe kann nicht bezahlt werden, Mitfahren bei Schulausflügen und Exkursion ist ein kaum bezahlbarer Luxus, notwendige Ausstattung wird zum handfesten Problem. Laut SR gibt es im Saarland 2015 bundesweit die höchste Steigerung der Armutsquote. Nach Angaben des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes stieg sie seit 2010 um rund 20 Prozent an. In ähnlicher Form auch bei der Jugendarmut zu finden. Die Politik muss endlich ressortübergreifend auf das Thema Armut ernsthaft reagieren und den Tunnelblick der Ministerien aufbrechen. Diese versuchen weiter auf Biegen und Brechen zu sparen, die Armut wird dabei noch verstärkt. Sei es, dass Jugendliche außerhalb des Saarlandes studieren müssen, da es die Fächer bald hier nicht mehr geben wird, durch geplante Straßenbauabgaben, durch… die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Traurige Fakten sind:
1. Der durch die Landesregierung vorgelegte Aktionsplan zur Bekämpfung von Armut ist mittlerweile 2 Jahre alt – bald werden es 3 Jahre sein!
2. Eine häufig schon geforderte Darstellung zur Armuts- und Reichtumssituation (mit Schwerpunkt der Lage von Jugendlichen) ist trotz mehrfacher Ankündigung der Landesregierung immer noch nicht vorgelegt worden.

5000 - Die Zahl 5.000 steht für die jährlich rund 5.000 jungen Erwachsenen im Saarland zwischen 25 und 35 Jahre ohne Berufsausbildung, die schwer zu vermitteln sind bzw. wo auch Umschulungsmaßnahmen nicht in Gänze greifen.

G8 ist nicht nur positiv! - Es gilt hier vor Ort im Saarland für faire Bedingungen zu sorgen. Die Jugendlichen benötigen Zeit zum Lernen! Die wachsende Anzahl an Nachhilfeinstituten spricht eine ganz eigene Sprache. Lehrstoff muss ordentlich vermittelt werden und nicht im Turbo-Tempo! Soziale Klüfte müssen abgemildert, am besten natürlich beseitigt werden. Aktuell entscheidet das Geld der Eltern über die Möglichkeit der Förderungen und schließt somit viele Kinder und Jugendliche aus. Hier gilt es wieder allgemein zu fördern und nicht Hindernisse zu schaffen.

     
     
 
     

Wir als LINKE FÜR verpflichtende JUGENDBETEILIGUNG in den Kommunen

Jugendpolitik ohne Jugendbeteiligung ist sinnfrei! Kommunale Jugendforen müssen umgesetzt werden! Dringend notwendige Verbesserung der Jugendbeteiligung bei kommunalen Entscheidungsfindungen!

In den meisten Rathäusern kann man hauptberuflich Tätige für den Bereich der Jugendpflege ansprechen. So erfährt man von diversen Aktionen und natürlich ob und in welcher Weise / in welchem Umfang die Kommune Jugendarbeit finanziell fördert. Die Räte haben eigene Ausschüsse, in denen auch über den Bereich Jugendarbeit –direkt oder indirekt- beraten und beschlossen wird. Der Altersdurchschnitt dieser Räte erinnert aber in aller Regel nicht unbedingt an eine Jugendgruppe und wie der direkte Bezug zu Jugendthemen aussieht, mag der Phantasie des Einzelnen überlassen bleiben. Wohl auch aus diesen Gründen sieht der § 49a Kommunalselbstverwaltungsgesetz (KSVG) – eine KANN-Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bei Planungen vor.
(1) Die Gemeinden KÖNNEN bei Planungen und Vorhaben, die die Interessen von Kindern und Jugendlichen berühren, diese in angemessener Weise beteiligen.
(2) Für Jugendliche KÖNNEN hierzu Gremien eingerichtet werden. Das Nähere ist von den Gemeinden durch Satzung zu bestimmen, insbesondere sind dabei Regelungen über die Zusammensetzung, Wahl, Amtszeit, Rechtsstellung, Arbeitsweise und Entschädigung zu treffen.
(3) Kinder KÖNNEN über mit ihnen kooperierenden und von der Gemeinde zu benennenden Sachwalterinnen oder Sachwaltern beteiligt werden.
Es stände linker Politik nicht schlecht zu Gesicht (weiterhin) auf der Umformulierung der KANN-Beteiligung des § 49a KSVG hinzuwirken. Und dafür gibt es sicherlich viele Ansätze, wie man die Situation verbessern kann. Hier ein möglicher Ansatz: In (1) und (3) wäre die Formulierung „haben“ zur Stärkung der kommunalpolitische Partizipation von Kindern und Jugendlichen durch eine klare gesetzliche Verankerung wünschenswert und in (2) sind die Kommunen ohne Änderung des Paragrafen anzuhalten für Austauschforen im Vorfeld von politischen Entscheidungen zu sorgen. Für (1) bis (3) muss man feststellen: das kann tatsächlich jede Kommune durch ihre Satzung regeln, sogar ganz ohne Änderung des 49a. DIE LINKE ist in vielen Räten vertreten, hier gilt es sich verstärkt auch für den Jugendbereich zu vernetzen und für Bewegung zu sorgen. Kommunale Jugendforen im Entscheidungsfindungsprozess: KOMMUNAL GENIAL!


Wir als LINKE vor Ort

     
     
Ob an Infoständen, Flyerverteilaktionen, auf Events... überall triffst Du auch jugendliche Mitglieder der Linkspartei. Als ordentlich gemeldete Arbeitsgemeinschaft stehen wir aber natürlich Genoss*innen jeglichen Alters offen, was eine gute Verzahnung sicherstellt.
     
     
 
 

Was wir wollen

  Wir wollen, dass die Jugend innerhalb der Partei DIE LINKE eine starke Position einnimmt. Ein eigenständiger Jugendverband (BuS §11, parteinaher Jugendverband), wie er schon existiert, ist ohne Zweifel lobenswert, doch ist es auch wichtig, dass die Jugend innerhalb der ordentlichen Parteistrukturen der Partei DIE LINKE. eine größere Rolle zukommt und dadurch die politischen Ausgestaltung praktisch mitgestaltet wird. Sprich: es muss mehr junge Linke in den Vorständen der linken Ortsverbände sowie in den Fraktionen und Räten auf kommunaler Ebene geben.
     
  Schwerpunkte unserer politischen Arbeit ist der Versuch der Reduzierung von Jugendarmut, die Stärkung der Bereiche Arbeitsplatzbereitstellung und Bildungssicherung durch die Politik, der Ausbau von Jugendbereichen (Freizeit/Sport/Gemeinschaft) in den Saarlouiser Kommunen und natürlich die bessere Vernetzung und Stärkung der Kommunikation jugendlicher Linken innerhalb der Partei im Kreisverband Saarlouis.
     
  Wir wollen, dass der demokratische Sozialismus in der LINKEN mehrheitsfähig wird. Demokratie und Sozialismus gehören untrennbar zusammen und können auch nur zusammen errungen werden. Die freiheitlich-demokratische Grundordnung Deutschlands ist der Rahmen in dem sich der demokratische Sozialismus entfalten kann und muss. Wir sehen als Basis dieser Auffassung einen unmissverständlichen Bruch mit dem Stalinismus als System. Extremistische Sichtweisen werden von uns abgelehnt. Systeme, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung nicht akzeptieren, sind abzulehnen.
     
  Wir wollen die politischen Diskussionen und strategische Debatten befördern. Jugend braucht in der Gesellschaft und Politik eine Stimme. Diese wollen wir auf kommunaler, politischen Ebene in unserem Kreisverbandsgebiet sein.
     
  Wir wollen durch eine glaubwürdige politische Arbeit dazu beitragen, dass sich mehr Bürger*innen, vor allem Jugendliche, in der Partei DIE LINKE im Kreisverband Saarlouis als ordentliche Mitglieder organisieren. Ausbau und Erhalt der innerparteilichen Demokratie sind wichtige Eckpunkte dieser Tätigkeit.
     
  Wir wollen durch gemeinsame Aktivitäten mit anderen nicht-extremistischen Zusammenschlüssen der Partei DIE LINKE die Position der Jugend auch innerhalb der Parteistrukturen im Kreisverband Saarlouis fördern und ausbauen. Wir arbeiten mit anderen Bewegungen, Gruppen, Institutionen und auch Einzelpersonen innerhalb und außerhalb der Partei DIE LINKE zusammen.
     
 
 
 
Wir sind vor Ort - wir mischen uns ein. Hier unser Vorsitzender Dominik Dauster (OV Rehlingen-Siersburg).
 

 

Was wir aktuell tun

CSD Köln 2016 Wagen DieLinke NRW
mit unserem 1.Vorsitzenden und Sprecher Dominik Dauster

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Für die Einblendung unter diesem Punkt zeichnet sich der/die jeweilige Autor*in auf der Facebook Fanpage selbst verantwortlich. * Die als Positionen veröffentliche Beiträge sind politische Äußerungen des jeweiligen Autors und Ausdruck einer pluralistischen Meinungsbildung innerhalb der Partei DIE LINKE und der DIE LINKE. JugendAG Saarlouis. Sie spiegeln nicht zwangsläufig die Auffassungen der gesamten Partei/der Arbeitsgemeinschaft wieder. Die Positionen sollen bei AG-Treffen zur Diskussion anregen und werden dort behandelt.

 

 
 

JUGEND IST BUNT

Sexuelle Pluralität, Zusammenleben ohne Betonung der Herkunft, Akzeptanz des Anderen - unsere Welt ist bunt. Ohne WENN, ohne ABER!

 

 

JUGEND GRENZT NICHT AUS

 
 

Ein Beispiel, wie wir Zeichen setzen: Infostand zum Welt-Aids-Tag

Am 1.12.2015 fand der gemeinsame Informationsstand der beiden Kreisverbände des Wahlkreises Merzig-Wadern-Saarlouis auf dem Großen Markt in Saarlouis City statt. Ganz unter dem Motto „Was machst Du, wenn dein*e Freund*in Aids hat? Alles, was wir immer machen!“ informierten der KV Merzig-Wadern, der KV Saarlouis, die JugendAG im KV Saarlouis sowie die LAG Sojus - letztere durch Hilfestellungen im Bereich grafische Umsetzung und Textgestaltung - über AIDS und HIV.

Die Infoflyer gingen flott weg, die Aussagen zu den Bürger*innen blieben und bleiben gleich:

- Nein, es gibt kein Heilmittel. Es gibt Kombipräparate, aber diese verhindern nur den Ausbruch. Überträger bleibt man. Safer Sex ist aktuell und wichtig wie eh und je! Rücksichtnahme ist das A und O zur Vermeidung.

- Nein, man kann sich nicht durch Händeschütteln, Umarmungen, gemeinsame Aktivitäten anstecken. Eine Ansteckung bedarf des Flüssigkeitsaustausches. Es handelt sich bei AIDS/HIV nicht um eine Tröpfchenerkrankung.

- Ja, die Zahl der Neuinfektionen im Saarland blieb bei den bekannten Fällen konstant niedrig, doch z.B. im Rotlichtmilieu kann dies niemand sagen (siehe Schließung illegaler Bordelle). Und nein, europaweit ist 2015 ein schlechtes Jahr gewesen. Die Zahl der Neuinfektionen ist angestiegen.
- Ja, AIDS/HIV ist immer noch ein Thema das Selbstausgrenzung und Ausgrenzung mit sich bringt. Dies ist nicht notwendig! Aber ein gesunder Respekt vor der Erkrankung und Respekt voreinander.

- Ja, Präventionsmaßnahmen und -arbeiten müssen immer noch gemacht werden. AIDS/HIV darf nicht zu einem normalen Thema werden. Es muss aufgeklärt werden, warum sicherer Sex so wichtig ist.

Und vieles mehr. „Es konnte schon nachdenklich stimmen, dass viele der Gesprächsteilnehmer*innen noch immer das Acquired Immune Deficiency Syndrome, also die spezifische Kombination von Krankheitssyndromen und das Humanen Immundefizienz-Virus (HIV) gleichsetzen. Denn durch diesen Denkfehler, den die bisherigen Kampagnen offensichtlich nicht beseitigen konnten, werden die Stufenpräparate, die AIDS und somit die Symptomatik eindämmen, mit der Eindämmung von HIV gleichgesetzt. Ein fataler Denkfehler. AIDS/HIV sind immer noch nicht heilbar. Respektvoller Umgang und damit auch Safer Sex sind die wichtigsten Maximen im Umgang miteinander. Auf keinen Fall darf es zu Ausgrenzungen kommen.“

Fazit: Es war ein schöner Standbetrieb. Dass zwei Kreisverbände hier zusammengearbeitet haben, macht das Ganze zu einem schönen Beispiel wie man solidarisch-gemeinsam mehr erreicht.

 
 
 
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Unfassbar müssen wir verstehen was da in den USA mal wider passiert ist! Endlich muss der freie Verkauf von... t.co/YoaR1mevhr
Tweet: 12.06.2016


10.6.2016, Die Linke JugendAG im Kreisverband Saarlouis sowie DIE LINKE Sojus - junge Genoss*innen in der Linken... t.co/BzIyGiwuMg
Tweet: 23.05.2016


Die SPD ist einfach nur noch billig!!! Wann wird sie wieder zur SPD von Brandt und Co!
Tweet: 10.05.2016


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Ansprechpartnerin und Anbieterkennzeichnung gemäß § 5 Telemediengesetz (TMG) und Informationspflicht im Sinne des § 55 Rundfunkstaatsvertrags (RStV):

Vorsitzender: Dominik Dauster (OV Rehl.-Siersburg)

 
 
 

Bilder aus dem KV Saarlouis auf Picasa

 
 
 
 
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